Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Vorlage frühestens Ende Mai
Die EU-Kommission braucht für zwei wichtige Vorhaben länger als erwartet. Der Aktionsplan zur Düngemittelversorgung in der EU wird dem Vernehmen nach erst Ende Mai präsentiert. Frühestens Ende Juni soll es dann mit der EU-Nutztierstrategie so weit sein.
Die Europäische Kommission wird ihren Aktionsplan zur Düngemittelversorgung nicht vor Ende Mai präsentieren. Wie gut informierte Kommissionskreise AGRA Europe berichten, sorgen auch die neuen Herausforderungen rund um den Iran-Krieg für Verzögerungen im Zeitplan. Erst vor Kurzem hatte die Kommission in einer Anhörung vor dem Landwirtschaftsausschuss (AGRI) des Europaparlaments erklärt, man hoffe auf einen Termin Anfang Mai.
Inhaltlich soll die Düngestrategie auf eine Verringerung der Importabhängigkeit abzielen, auch durch den effizienteren Einsatz von Mineraldüngern. Dazu, so Kommissionskreise, sollen im Rahmen des Aktionsplans auch legislative Anpassungen vorgeschlagen werden. Anders als es zuvor bisweilen kolportiert worden war, kann also mehr als lediglich eine Kommissionsstrategie erwartet werden. Details scheinen aber noch nicht endgültig festzustehen.
Anpassungsvorschläge an der Nitratrichtlinie sollen dem Vernehmen nach nicht dabei sein. Dazu wird erst gegen Jahresende mit einem Vorschlag gerechnet. Dann könnte es unter anderem um höhere zulässige Grenzwerte für organischen N-Dünger gehen. Das hatten die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (Copa) und ländlichen Genossenschaften (Cogeca) mehrfach gefordert.
Nutztierstrategie erst Ende Juni?
Derweil dürfte sich auch die Nutztierstrategie verzögern. Ankündigungen, wonach die Pläne der Kommission bereits im Mai präsentiert werden könnten, scheinen nicht einzulösen zu sein. Hier heißt es aus der Brüsseler Behörde, dass frühestens Ende Juni mit vorzeigbaren Ergebnissen zu rechnen sei. Nicht verwechselt werden sollte die Nutztierstrategie aus der Feder von EU-Agrarkommissar Christophe Hansen mit einer potenziellen Strategie zum Tierwohl, bei der Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi federführend ist. Abgesehen von Einlassungen Várhelyis zu einem EU-weiten Verbot der Pelztierzucht gibt es hier aber noch wenig Greifbares. AgE
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Vorlage frühestens Ende Mai
Die EU-Kommission braucht für zwei wichtige Vorhaben länger als erwartet. Der Aktionsplan zur Düngemittelversorgung in der EU wird dem Vernehmen nach erst Ende Mai präsentiert. Frühestens Ende Juni soll es dann mit der EU-Nutztierstrategie so weit sein.
Die Europäische Kommission wird ihren Aktionsplan zur Düngemittelversorgung nicht vor Ende Mai präsentieren. Wie gut informierte Kommissionskreise AGRA Europe berichten, sorgen auch die neuen Herausforderungen rund um den Iran-Krieg für Verzögerungen im Zeitplan. Erst vor Kurzem hatte die Kommission in einer Anhörung vor dem Landwirtschaftsausschuss (AGRI) des Europaparlaments erklärt, man hoffe auf einen Termin Anfang Mai.
Inhaltlich soll die Düngestrategie auf eine Verringerung der Importabhängigkeit abzielen, auch durch den effizienteren Einsatz von Mineraldüngern. Dazu, so Kommissionskreise, sollen im Rahmen des Aktionsplans auch legislative Anpassungen vorgeschlagen werden. Anders als es zuvor bisweilen kolportiert worden war, kann also mehr als lediglich eine Kommissionsstrategie erwartet werden. Details scheinen aber noch nicht endgültig festzustehen.
Anpassungsvorschläge an der Nitratrichtlinie sollen dem Vernehmen nach nicht dabei sein. Dazu wird erst gegen Jahresende mit einem Vorschlag gerechnet. Dann könnte es unter anderem um höhere zulässige Grenzwerte für organischen N-Dünger gehen. Das hatten die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (Copa) und ländlichen Genossenschaften (Cogeca) mehrfach gefordert.
Nutztierstrategie erst Ende Juni?
Derweil dürfte sich auch die Nutztierstrategie verzögern. Ankündigungen, wonach die Pläne der Kommission bereits im Mai präsentiert werden könnten, scheinen nicht einzulösen zu sein. Hier heißt es aus der Brüsseler Behörde, dass frühestens Ende Juni mit vorzeigbaren Ergebnissen zu rechnen sei. Nicht verwechselt werden sollte die Nutztierstrategie aus der Feder von EU-Agrarkommissar Christophe Hansen mit einer potenziellen Strategie zum Tierwohl, bei der Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi federführend ist. Abgesehen von Einlassungen Várhelyis zu einem EU-weiten Verbot der Pelztierzucht gibt es hier aber noch wenig Greifbares. AgE
Markttipps
Vorlage frühestens Ende Mai
Die EU-Kommission braucht für zwei wichtige Vorhaben länger als erwartet. Der Aktionsplan zur Düngemittelversorgung in der EU wird dem Vernehmen nach erst Ende Mai präsentiert. Frühestens Ende Juni soll es dann mit der EU-Nutztierstrategie so weit sein.
Die Europäische Kommission wird ihren Aktionsplan zur Düngemittelversorgung nicht vor Ende Mai präsentieren. Wie gut informierte Kommissionskreise AGRA Europe berichten, sorgen auch die neuen Herausforderungen rund um den Iran-Krieg für Verzögerungen im Zeitplan. Erst vor Kurzem hatte die Kommission in einer Anhörung vor dem Landwirtschaftsausschuss (AGRI) des Europaparlaments erklärt, man hoffe auf einen Termin Anfang Mai.
Inhaltlich soll die Düngestrategie auf eine Verringerung der Importabhängigkeit abzielen, auch durch den effizienteren Einsatz von Mineraldüngern. Dazu, so Kommissionskreise, sollen im Rahmen des Aktionsplans auch legislative Anpassungen vorgeschlagen werden. Anders als es zuvor bisweilen kolportiert worden war, kann also mehr als lediglich eine Kommissionsstrategie erwartet werden. Details scheinen aber noch nicht endgültig festzustehen.
Anpassungsvorschläge an der Nitratrichtlinie sollen dem Vernehmen nach nicht dabei sein. Dazu wird erst gegen Jahresende mit einem Vorschlag gerechnet. Dann könnte es unter anderem um höhere zulässige Grenzwerte für organischen N-Dünger gehen. Das hatten die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (Copa) und ländlichen Genossenschaften (Cogeca) mehrfach gefordert.
Nutztierstrategie erst Ende Juni?
Derweil dürfte sich auch die Nutztierstrategie verzögern. Ankündigungen, wonach die Pläne der Kommission bereits im Mai präsentiert werden könnten, scheinen nicht einzulösen zu sein. Hier heißt es aus der Brüsseler Behörde, dass frühestens Ende Juni mit vorzeigbaren Ergebnissen zu rechnen sei. Nicht verwechselt werden sollte die Nutztierstrategie aus der Feder von EU-Agrarkommissar Christophe Hansen mit einer potenziellen Strategie zum Tierwohl, bei der Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi federführend ist. Abgesehen von Einlassungen Várhelyis zu einem EU-weiten Verbot der Pelztierzucht gibt es hier aber noch wenig Greifbares. AgE


